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Dass Intel Xeon die Onlinebühne für die eigene Vermarktung nutzt, ist nicht neu. Deren Corporate Game “robobrawl“, einem Roboterkampfspiel, schon. Man betritt die Arena und unzählige frech dreinschauende Roboteraugen richten ihren Blick auf den im Zentrum befindlichen Kampfring. Kleine sympathische Details im Hintergrund erhöhen dabei die visuelle Ästhetik des Spiels.
Der Spieler selbst besitzt verschiedene Optionen, mit deren Hilfe er sich seinen eigenen Roboter aufbauen kann. So wählt er zwischen unterschiedlichen Mitteln zur völligen Vernichtung seiner Feinde. Man sucht sich die Waffe seines Herzens aus und schaut zu, dass man die richtige Schutzvorrichtung und Bewegungsmöglichkeit für seinen blechernen Kämpen findet - und dann ab ins Massengetümmel und zusehen, dass man mit dem A… an die Wand kommt.
Leider verliert das Spiel schnell an Reiz, da im Ergebnis zwar die Vernichtung des Gegners, nicht jedoch dessen jeweils waffenspezifische Zerstörung erfolgt. Nix mit abgetrennten Gliedmaßen, herumspritzendem Motorenöl und verstümmelten Metallrümpfen. Damit ist „robobrawl“ nahezu kinderfreundlich, aber das ist ja auch mal eine angenehme Abwechslung.
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